Nun
gilt es als bewiesen – neben dem „normalen“
Oger, den gefährlichen Scharzogern und einigen seltenen
anderen Rassen in den Schwarzen Landen – gibt es auch
den „Höhlenoger“. Lange Zeit wurde dieser
Oger, der die Höhlen des Finsterkamms bevölkert,
für den Gemeinen Oger gehalten. Doch ist er leicht größer
und kräftiger, und sogar auch ein bißchen intelligenter.
Er ist sowohl als gefährlicher Einzelgänger anzutreffen,
als auch in kleineren Gruppen.Gnade demjenigen, dem gleich
ein Duzend gegenüber stehen!
Neben seinen gefährlichen Kampfqualitäten nutzt
er auch hin und wieder menschengroße Wurfspeere. Zwar
trifft er damit nicht sonderlich gut, sollte er aber einmal
damit erfolgreich sein – dann ist solch ein Treffer
aufgrund seiner Wucht meist ziemlich verheerend. Wer den Schlag
seiner Keule pariert, muß bangen, nicht aufgrund der
Wucht sofort zu Boden zu gehen. Wer dagegen getroffen wird,
der muß beten, nicht sofort in Borons Hallen zu ziehen.
Der Höhlenoger kann hervorragend im Dunkeln sehen und
zeigt so gut wie nie Furcht – allenfalls vor mächtiger
Magie. Der Höhlenoger liebt es, Dinge zu horten –
auch wenn er damit nichts anfangen kann. Mit den Orks im Finsterkamm
haben diese Oger einen Waffenstillstand ausgehandelt –
alle anderen Kreaturen werden jedoch bedingungslos gejagt
und angegriffen. Der Höhlenoger ist wohl auch die einzige
Ogerrasse, von der Schamanen bekannt sind!
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