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Lange Zeit nur im Hintergrund aktiv, doch im Jahr des Feuers kommt auch er endlich auf die Rollenspielbühne ;)
Ludeger Falconor von Rabenmund ä.H.
Truchsess zu Darpatien, Baron zu Dergelsmund, Edler zu Devensberg, Ritter zu Greifenhorst

Ludeger von Rabenmund
mit herzlichem Dank an © Jay Hagenhoff

Ludeger, 8 v.H., ist der fünfte Sohn Answin d.Ä. Im Alter von acht kam er als Page an den Hof Herzog Kunibalds von Tobrien, wo er auch als Knappe eine rondragefällige Ausbildung erhielt. Nach dem mißglückten Attentat auf Prinz Brin im Jahr 5 Hal bekam der Knabe Haß und Mißgunst seiner Mitzöglinge und auch der anderen Edlen zu spüren. Dies wurde noch dadurch bestärkt, daß er seinem Vater sehr ähnelt, wie dieser in jungen Jahren aussah. Im Laufe der Jahre wurde er deshalb durch ständiges Üben ein gefürchteter Kämpfer, Duellant und Stratege. Doch vor allem die Diplomatie war sein Feld, verstand und versteht er es doch meisterhaft, Menschen zu manipulieren, wies er es am tobrischen Hofe zum Überleben benötigte. Wegen seiner Tapferkeit wurde er noch auf dem Ogerschlachtfelde vom Herzog zum Ritter geschlagen, aber auf ein Gut nach Wettersklamm als persona non grata geschickt.

Während der Machtübernahme Answin d.Ä. zog Ludeger deshalb in die Schwarze Sichel und kämpfte gegen die Schwarzpelze, vor allem um nicht vor die Wahl gestellt zu werden, für oder gegen seinen Vater ins Feld zu ziehen. Während des Feldzuges schlug er sich tapfer und am Ende wurde er zum Edlen von Devensberg ernannt. Vorher jedoch war er schon in die Reihen des II. Almadanischen Garderegiments eingetreten, brachte es bis zum Hauptmann der Ragather Schlachtreiter und zum Adjutanten im Stab des Obristen von Amselstein. Seine Cousine Irmegunde erhob ihn 24 Hal zum Baron von Dergelsmund, kurz vorher hatte er seinen Abschied eingereicht. Ein Jahr später wurde zu ihrem Truchsessen. Er heiratet die Nichte des Herzogs von Weiden, die ihm 27 Hal seinen Sohn Hagwul gebar, sie fiel kurz danach aber einem (wahrscheinlich vom Haus Bregelsaum in Auftrag gegebenen) Mordversuch auf den Truchsessen zum Opfer.

Erscheinungsbild:
Angezogen ist Ludeger stets in Samt, Brokat oder (falls es kälter wird) Bausch. Seine heraldischen Farben spiegeln sich auch in seiner Kleidung wieder, Silber und schwarz sind bevorzugt, dazu noch ein Hermelin-Kragen für seinen Mantel. Leichte Stiefel (mit Stiefelmesser links) und ein Rabenschnabel oder Schwert an der Seite komplettieren das Äußere. In einer Schlacht trägt er meist eine leichte Plattenrüstung. Bei wichtigen Gelegenheiten trägt er dazu noch den Truchsessenstab Darpatiens, Zeichen seiner Amtswürde. Doch selbst hier hat er noch einen Wurfdolch einarbeiten lassen, man weiß nie, was kommt.

Seine Sprache ist kultiviert, gern benutzt er ein Zitat auf Bosparano. Obwohl er immer noch muskulös ist, zeigt er einen kleinen Bauchansatz, das gute Leben und die Reisen in seiner Kutsche (was er zwar haßt, aber so kann man selbst auf einer Reise noch Dokumente studieren und Briefe diktieren) haben ihre Spuren hinterlassen.

Meisterinfos:
Ludeger sieht sich selbst als eine Art "ultimativer Märtyrer". Er weiß, daß das, was er tut, unmöglich den Segen Praios´ oder der Travia nach sich ziehen kann. Die Ermordung politischer Gegner (wie jüngst in Albernia), die Einschüchterungen und Erpressungen, dies alles sind Verbrechen vor dem Götterfürsten. Ludeger ist fest davon überzeugt, daß seine Seele einmal in der Seelenmühle enden wird. Aber all dies ist nicht Selbstzweck. Es geht ihm einzig und allein darum, Darpatien und der Familie Rabenmund (für ihn eine untrennbare Einheit) zu nutzen, es vor seinen Feinden zu bewahren und zu neuem Glanz zu führen. Wenn er sich dafür im Dreck suhlen muß, nun, dann ist das wohl sein Aufgabe. Da es aber für ein hehres Ziel geschieht, sieht er es als sein unabänderliches Schicksal an und handelt dementsprechend mit kalter Zielsetzung. Und selbst scheinbare Verluste vermag er in Gewinne umwandeln. So hatten ihm 28 Hal nicht weniger als ein Dutzend Adlige, zumeist Almadaner, den Zwist erklärt, doch dadurch einte er den ansonsten in mehrere Fraktionen gespaltenen darpatischen Adel, der nun voll hinter ihm stand.

QUELLE:
Herzlichen Dank an dieser Stelle an Jay Hagenhoff, dem offiziellen Spieler von Ludeger

MU
15
KL
16
IN
12
CH
10
FF
12
GE
14
KK
16
AG
4
HA
5
RA
2
TA
0
NG
1
GG
1
JZ
2
ST
16
LE
78
 
AT/PA
17/15 Rabenschnabel (1W+5 TP)
AT/PA
15/14 Langschwert (1W+7 TP)
MR
7
RS
4 Plattenharnisch
BE
2
Alter: 45 Jahre Größe: 185 Hf
Haarfarbe: schwarz/grau Augenfarbe: blau
 
Herausragende Talente: Scharfe Hiebwaffen 13, Schwerter 12, Stumpfe Hiebwaffen 15, Lanzenreiten 14, Reiten 16, Lügen 12, Menschenkenntnis 14, Alte Sprachen 10, Kriegskunst 13, Staatskunst 15, Schwimmen 4, Klettern 5, Körperbeherrschung 8
 

Zitate:
"Ich bitte nie. Wenn ich bitte meinen die Leute, sie hätten eine Wahl."
"Sollen sie hassen, wenn sie nur fürchten!"
"Stirb unter dem Zeichen des Raben, und Du stirbst in Ehre!"
"Wo das Fell des Löwen nicht ausreicht, muß man es mit dem des Fuchses flicken."
"Man sollte seinen Feinden vergeben. Aber nicht, bevor sie gehängt wurden."
"Vetter, seit wann könnt Ihr soviele Wörter richtig aneinanderreihen?"
"Er war zumindest ein guter Fußabtreter!" (zu einem Besiegten am Boden)
"Ist halt kein wahrer Zwergenstahl." (zu einer zerbrochenen Waffe)

Offizielle Abenteuerauftritte:
- Die Verschwörung von Gareth
- Rückkehr des Kaisers

Charakter:
Ludeger ist extrem zynisch und arrogant. Die Familie ist für ihn das höchste Gut, zur Mehrung der Macht der Rabenmunds würde er buchstäblich alles tun. Dies kann er allerdings unter einem Deckmantel der Freundlichkeit verbergen, wenn es sein muß, weswegen ihn die Fürstin besonders gern mit wichtigen diplomatischen Aufgaben vertraut, so daß er oft auf den Straßen des Mittelreiches anzutreffen ist. Seine Erfolge geben ihm jedoch Recht: zwei Heiraten mit dem Haus Weiden, ein Bündnis mit dem Haus Bennain, ein Rabenmund als Mündel der Reichsbehüterin... die Familie ist auch außerhalb Darpatiens mächtiger denn je! In seiner Baronie ist er gefürchtet, denn er versucht zwar gerecht zu sein, aber er ist dabei auch hart bis zur Grausamkeit. Seine neu eingeführte Art der Todesstrafe brachte ihm den Namen "der Pfähler" ein (was er durchaus als Ehrentitel sieht).



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Kommentar:
 

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BewertungBewertungBewertungBewertungLamertien17.07.2006
Ich liebe *****löcher *lol*
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BewertungBewertungBelzedar19.10.2006
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BewertungBewertungBewertungBewertungBewertunghehe03.01.2007
bald geschichte hoffe ich sonst muss ich nachelfen hehe
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BewertungBewertungBewertungThorgrim, Sohn des Ogrim21.04.2007
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